Vw Vertragshändler berlin

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Die Garage war kurz vor dem Fall der Berliner Mauer zu einem 10-Mitarbeiter-Betrieb angewachsen. Mehr Mitarbeiter waren nicht zugelassen; andernfalls hätte das Unternehmen verstaatlicht. Mit seiner Firma machte sich Jörg Pattusch schnell einen Namen – einer, der weit über Dresden hinausreichte. Als die Mauer fiel, verschwanden die staatlichen Beschränkungen und Pattusch gewann neuen Schwung. Natürlich gab es für ihn nur eine Fahrzeugmarke, und er trat 1991 durch den Abschluss von Händlerverträgen mit Volkswagen und Audi in eine neue Ära ein. Damals standen die Kunden beim Händler Schlange, als eine neue Sendung von Volkswagen eintraf: Schließlich waren die Fahrzeuge schon vor dem Ausladen verkauft worden. Aufgrund der hohen Akzeptanz im Dresdner Markt verzeichnete das Unternehmen starke Umsätze und wuchs kontinuierlich in Bezug auf Anlagen und Personal. “Die Dinge sind vorangekommen”, erinnern sich viele Mitarbeiter. “Es war eine Zeit der Emotionen, der Energie und des Optimismus für die Zukunft.” Die beiden Höhepunkte der Folgejahre waren definitiv die Eröffnung eines neuen Volkswagen-Gebäudes 1999 und die Eröffnung des Audi Terminals, eines der größten in der Region, im April 2013. Ein früher Start – mit lang anhaltendem Erfolg! Andreas Kittel war gerade 29 Jahre alt, als er am 1. Oktober 1990 sein Volkswagen-Autohaus in Weißenfels gründete, einer Stadt 50 Kilometer südwestlich von Leipzig.

“Es war ein ganz besonderes Gefühl, damals der jüngste Volkswagen-Händler zu sein und die Türen des Händlers nur zwei Tage vor der offiziellen deutschen Einheit zu öffnen”, sagt Kittel. “Noch wichtiger war das Gefühl, dass es absolut der richtige Schritt war, für mich ins Geschäft zu gehen.” Wer Andreas Kittel auch nur ein wenig kennt, weiß eines: Die Entscheidung, ein eigenes Autohaus zu gründen, spiegelt seine Persönlichkeit voll und ganz wider. Schon als Teenager waren Autos sein Ding – trotz aller Widerstände, mit denen er konfrontiert war. “Mein Vater war wirklich enttäuscht”, sagt Andreas Kittel. “Er war Arzt, und er wollte wirklich, dass ich auch Medizin studiere. Er hat mich sogar in die medizinische Schule gebracht. Aber es waren Pferdestärken, die meine Fantasie erfassten.” Gegen den Wunsch seiner Eltern begann Andreas Kittel eine Ausbildung bei einer Produktionsgenossenschaft für Kfz-Mechaniker in Weißenfels. “Der Chef dorthin schickte mich zu einem Abschluss in Automobiltechnik nach Zwickau. Das war 1981”, sagt er.

Andreas Kittel kehrte 1985 in die Genossenschaft zurück, eine Operation, die hauptsächlich an russischen Moskkulsch- und Wolgafahrzeugen, Fahrzeugen aus der damaligen Tschechoslowakei, Trabants aus Zwickau und Robur-Lkw aus Zittau arbeitete. 1987 wurde er technischer Direktor. Und dann fiel die Berliner Mauer, ein Ereignis, das sowohl euphorisch als auch entmutigend war. “Seit der Gründung des Unternehmens im Jahr 1969 sind Innovation, Qualität und Engagement sowie individuelle Kundenanforderungen die Schlüsselfaktoren für unsere Erfolgsgeschichte – und sie prägen unsere Arbeit auch heute noch”, sagt Markus Richter, der heutige Geschäftsführer des Unternehmens. “Dank modernster Technologien, der Talente von Fachkräften und einem hohen Serviceengagement ist unser Autohaus von einem Zwei-Mann-Laden zu einem Unternehmen mit mehr als 190 Mitarbeitern gewachsen.” Bei Montpelier Volkswagen hilft Ihnen unser hochqualifiziertes Vertriebsteam dabei, ein Fahrzeug zu finden, das Ihren spezifischen Fahrbedürfnissen zu einem Preis entspricht, der auch Zu Ihrem Budget passt.